Adaptiver Trainingsplan · 5 km bis Marathon
Dann kommt die kurze Nacht, die Hitzewelle, das Zwicken in der Wade - und dein Plan weiß von nichts. CalibRUN schaut jeden Morgen hin, meldet sich genau dann, wenn der Tag nicht zu deinen Werten passt, und ändert nichts ohne dein Ja.
Auf die WartelisteKostenlos in der Beta · Kein Abo, keine Kreditkarte · Persönliche Einladung per Mail
Kennst du das?
Zielzeit steht, Wochenumfang steht, jede Einheit hat ihren Tag. Sonntagabend fühlt es sich an, als wäre die Zeit schon gelaufen.
Fünf Stunden Schlaf, der Ruhepuls zehn Schläge zu hoch. Im Kalender steht Intervals · 6 × 800 m. Der Plan fragt nicht, wie die Nacht war - er kann es nicht. Also läufst du sie. Und schleppst die Müdigkeit zwei Wochen mit.
Der Tempolauf fühlt sich an wie ein Wettkampf, die Uhr zeigt 18 Sekunden über Vorgabe. Dein Kopf notiert: Formverlust. Dabei war das bei dem Wetter ein starker Lauf - nur sagt dir das niemand.
Zum dritten Mal in zehn Tagen. Der Plan sagt trotzdem Intervalle, weil Dienstag nun mal Dienstag ist. Du läufst sie, weil Aufhören sich nach Ausrede anfühlt.
Erst zwei Einheiten verpasst, dann drei. Ab hier läufst du „nach Gefühl“ - was meistens heißt: zu wenig, zu gleichförmig, ohne Ziel.
Zwei Enden, und du kennst beide: verletzt oder ausgestiegen. Irgendwann war der Plan nicht mehr dein Plan. Er war eine Liste, die dich täglich daran erinnert hat, dass du hinterherhinkst.
Warum das passiert
Ein Trainingsplan ist ein Dokument. Geschrieben an einem Sonntagabend - in dem Moment, in dem du am meisten wusstest und am wenigsten müde warst. Er kennt die Nacht aus Woche 3 nicht, das Wetter aus Woche 5 nicht, und deine Wade schon gar nicht.
Trainingslehre ist dabei kein Geheimnis. Daniels, Pfitzinger, Hudson stehen in jedem Regal, und die Formeln sind seit dreißig Jahren dieselben. Was fehlt, ist nie das Wissen.
Es fehlt jemand, der morgens hinschaut und sagt: heute nicht. Das ist die Lücke, in die ein Coach gehört - und der kostet 100 € im Monat aufwärts.
Dieselbe Woche 3, mit CalibRUN
HRV 52 ms statt deiner üblichen 74. Ruhepuls sechs Schläge drüber. 5,8 Stunden Schlaf. Die Werte kommen von deiner Uhr oder deinem Ring - oder du tippst sie in zehn Sekunden selbst ein.
CalibRUN berechnet sie aus HRV, Ruhepuls und Schlaf im Vergleich mit deiner Baseline aus den letzten sechs Wochen. Die Werte kannst du selbst eintragen oder über intervals.icu importieren.
„Readiness niedrig - heutige Einheit tauschen?“ Daneben der Grund und der konkrete Vorschlag: Intervals · 6 × 800 m → Easy Run · 5 km.
Übernehmen. Oder ablehnen, weil du dich besser fühlst, als die Zahlen sagen. Beides ist eine richtige Antwort - es ist dein Training, nicht das der App.
Jede Änderung landet mit Datum und Begründung im Protokoll, die Original-Einheit bleibt gespeichert. Lehnst du ab, fragt CalibRUN nicht in einer Stunde wieder.
Der Morgen-Dialog. Vorschlag, Begründung, zwei Knöpfe - mehr nicht.
Klingt nach dem Dienstag, den du brauchst?
Auf die WartelisteSelbst anpassen
Dann änderst du die Einheit selbst: öffnen, ein Tipp, fertig. An Lauftagen fragt CalibRUN kurz, wie du dich fühlst. Dein Tagesgefühl und deine Messwerte können einen Anpassungsvorschlag auslösen – übernommen wird er erst mit deinem Ja.
„Härter“ hängt eine Wiederholung an oder verlängert den Tempoanteil. „Kürzer“ nimmt rund 20 % raus - bei Intervallen fliegt die letzte Wiederholung, nicht irgendein Kilometer. „Leichter“ tauscht eine harte Einheit gegen einen lockeren Lauf.
Der Titel wird mitgeschrieben, die Belastungsrechnung auch, und die Einheit geht neu auf die Uhr. Ein „Long Run · 18 km“, den du gekürzt hast, heißt danach „Long Run · 14 km“ - und nicht weiter 18.
Warum du dich darauf verlassen kannst
Der Plan rechnet nach Daniels-VDOT - dem Modell, mit dem seit Jahrzehnten Trainingspläne gebaut werden. Eine Qualitätseinheit, ein Long Run, lockere Läufe füllen auf, jede vierte Woche entlastet, Umfang steigt höchstens 10 % pro Woche.
Vier Regeln wachen über deinen Plan: Readiness, Belastung, Beschwerden, Tempozonen. Alle vier sind offengelegt, mit Zahl und Schwelle. Und alle vier fragen, bevor sie etwas tun.
Hitze und Höhenmeter werden benannt, aber nicht aus deinem Tempo herausgerechnet. Bewertet wird, was du gelaufen bist - ob die Einheit gesessen hat, sagt dir die Herzfrequenz. Eine Note gibt es bewusst nicht.
So sieht dein Protokoll aus. Jede Zeile eine Entscheidung, die du getroffen hast.
Klartext
So fängt es an
Zielrennen, Zielzeit, eine ehrliche Referenzzeit und deine Trainingstage. Daraus entsteht dein periodisierter Plan bis zum Renntag - inklusive B- und C-Rennen, wenn du welche hast.
Deine Läufe kommen automatisch über intervals.icu rein oder per FIT/GPX-Upload. Geplante Einheiten gehen als geführtes Workout auf die Suunto.
App auf, Einheit ansehen, loslaufen. Liegt ein Vorschlag an, steht er direkt oben - sonst gibt es nichts zu beantworten. Den Rest macht CalibRUN im Hintergrund.




Echte Aufnahmen aus der laufenden App - Demo-Daten, aber dieselbe Software, die du in der Beta bekommst.
Worum es geht
Der Plan liegt im Ordner. Du läufst irgendwas, meistens zu wenig. Die Wade hat inzwischen einen Namen. Am Renntag stehst du an der Startlinie und weißt nicht, was du erwarten sollst - oder du stehst gar nicht da.
Vier harte Einheiten wurden getauscht, drei Wochen gekürzt, deine Tempozonen zweimal nachgezogen - jedes Mal, weil du zugestimmt hast. Der Plan ist noch dein Plan. Und du weißt auf die Sekunde, was drin ist.
Andere Apps zeigen dir, was war. CalibRUN fragt dich, was als Nächstes passiert.
Welche Version von Woche 12 willst du?
Auf die WartelisteDie Beta
Alles, kostenlos, für die gesamte Beta. Plan, Analyse, die vier Regeln, Coach, Integrationen. Dazu einen direkten Draht zu dem einen Menschen, der CalibRUN baut.
Echtes Training über mehrere Wochen - und eine formlose Mail, wenn etwas klemmt. Kein Fragebogen, kein Zeitplan. Wer nur einen Account parken will, nimmt jemandem den Platz weg.
Es wird Ecken geben. Der Watch-Push kann haken, Offline-Modus gibt es nicht. Und für die KI-Texte bringst du deinen eigenen Claude-Key mit - meist ein bis zwei Euro im Monat, ohne Key läuft alles Wichtige trotzdem.
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